Marie-Luise Haake

Lehrsupervisorin DGTA/EATA und DGSv
lehrende Transaktionsanalytikerin (TSTA)

 

Sie suchen für Ihr Unternehmen, für Ihre berufliche Zukunft oder für sich ganz privat:

  • Begleitung bei notwendigen Veränderungen
  • Motivationshilfen für Einzelne und/oder Teams
  • Unterstützung bei schwierigen Herausforderungen des betrieblichen Alltags
  • Klarheit der professionellen Identität und der beruflichen Rollen
  • Hilfen bei persönlichen Problemen
  • Weiterbildung zum gezielten Ausbau der persönlichen Fähigkeiten

Dann studieren Sie unser Angebot oder vereinbaren Sie einen Termin, damit wir gemeinsam die Möglichkeiten der Zusammenarbeit ausloten können. Wir sind ein virtuelles Unternehmen, das sich im Sinne des Auftrages und im Dienste des Kunden mit seinen Partnern vernetzt. Ihre Anfragen sind unsere Herausforderungen und mit Ihnen gemeinsam suchen wir nach Lösungen.

 

Interview über meine Arbeit und die Transaktionsanalyse

>> Aktuelle Termine

 



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DGTA Kongress Lindau 10. -12. Mai 2019

Freitag, 10. Mai 2019
14.15 Uhr

 


ge Halt volle Führung - agile working needs reliable leadership

Führungskräfte brauchen Gehalt im doppelten Sinne. Neben den strategischen und den Brachen-Kenntnissen sind in agilen Zeiten innere Haltungen von großer Bedeutung. Sie vermitteln auf der zwischenmenschlichen Ebene Orientierung und Sicherheit. Gleichzeitig stiften sie einen gemeinsamen „Erfahrungsraum“, der für ein motivierendes Arbeitsklima sorgt.
Im Workshop werden die fünf Faktoren des reliable Leadership vorgestellt und an Praxisbeispielen reflektiert.
Mit interaktiven Arbeitsmethoden etabliert sich im Workshop ein gemeinsamer Lernraum, aus dem die Teilnehmer*innen Ideen und Skills für ihre eigene Praxis mitnehmen können.




https://www.professio.de/aktuelles/neuigkeiten/detail/workshop-von-marie-luise-haake-beim-dgta-fachkongress/



 

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Samstag, 11. Mai 2019
14.30 - 16.15

Marie-Luise Haake

WIESO WESHALB WARUM – WER ODER WAS FRAGT  IN UNS AUF DER SUCHE NACH HALT? 

 

Unser Leben vollzieht sich in Zyklen, zu denen auch Zeiten mit „schwankendem Boden“ und „heftigen Böen“ gehören. Das sind die Phasen, die Bereiche, die die meisten Menschen gern „umsegeln“ möchten. Was aber, wenn es nur den Weg hindurch gibt? Dann ist Halt und Haltung von existentieller Bedeutung. Wie schaffe ich es als Berater*in in solchen Phasen gut für mich zu sorgen und die Orientierung zu behalten und arbeitsfähig zu bleiben? Im Kontakt mit den Klienten sind neben Sensibilität und Geduld theoretische Landkarten zur Orientierung notwendig. An hand von TA-Modellen – speziell dem Zusammenwirken von Antreibern und Einschärfungen – stelle ich die Kriterien der Krisenkompetenz von Beratern*innen vor. Weiterhin reflektieren wir gemeinsam den Beratungsprozess auf der Suche nach Orientierung und einem ge Halt vollen Leben? In kleinen Inputs werden die theoretischen Eckpfeiler vorgestellt, mit methodischen Anregungen für Kleingruppen lernen die Teilnehmer*innen Arbeitsmöglichkeiten kennen und können sie gemeinsam ausprobieren.

Sonntag, 12. Mai 2019
11.30 - 13.15

Kathrin Steidle, Petra Weber-Hutter

„ICH – DU – SCHUBLADE AUF, SCHUBLADE ZU –  MENSCHEN SIND IMMER MEHR ALS NUR DAS EINE“ 

„Klara ist eine Quasselstrippe, Leo der Kasper und Ahmed der Pascha.“ Denken in Schubladen begegnet uns jeden Tag! In der globalisierten Gesellschaft werden Gewissheiten rar – umso stärker scheint das Bedürfnis nach ihnen zu sein. Der Übergang von Klischees zu sozialer Diskriminierung ist fließend. Forscher wissen, Schubladendenken an sich ist nichts Schlechtes. Sie geben uns eine schnelle Orientierungshilfe. Unbewusst beurteilen wir innerhalb von Sekunden Menschen, die uns begegnen, schreiben ihnen Eigenschaften zu – ob die nun stimmen oder nicht. Unterschiede machen das Leben und unseren Alltag bunt, doch wenn wir schon den Kindern einen Stempel aufdrücken, engt sie das ein, es verletzt und/oder diskriminiert sogar. Sich selber aus der Schublade herauszuwagen, in die andere einen stecken, Begegnungen mit Menschen wagen, um das eigene Schubladendenken infrage zu stellen, bedeute für jeden von uns „eine große Bereicherung“. Aktiv, mit verschiedenen Übungen, machen wir uns auf den Weg aus unseren Schubladen, hin zu neuen  Gedanken, Sichtweisen und Verhaltensmöglichkeiten

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06. + 07. Juni ; 16. + 17. Oktober 2019

Fit für die Zukunft
Professionalisierung und Weiterbildung



Ressourcenaktivierung in der Beratung
06. + 07. Juni 2019


Die Ratsuchenden präsentieren uns in der Regel ihre offenen Fragen und empfundenen Mängel. Sie suchen nach Verständnis einerseits und Verbesserung der Lage andererseits. In diesem Dilemma vergessen manche, dass sie schon so manche Herausforderung gemeistert haben und über ein gutes persönliches Netzwerk verfügen.
In der ersten Beratungsphase macht es sehr viel Sinn, diese persönlichen Ressourcen abzufragen und sie damit den Klienten wieder ins Bewusstsein zu rufen. Dazu gibt es, neben der Befragung, verschiedene andere Methoden, mit denen die Aktivierung nachhaltig gelingen kann. Sie werden vorgestellt und aktiv getestet.
Erst nach dieser Grundlagenarbeit gibt es genügend Schutz für die „schwierigen Themen“

Ziele des Seminars:

• Vorstellung von und Arbeit mit den Ansätzen der ressourcenorientierten Beratung
• Beratungsplanung und Gestaltung
• Ansätze der präventiven Beratung und Stärkung der „Gesundheit“

Seminarleitung: Marie-Luise Haake



Supervision und Coaching mit Methoden der Transaktionsanalyse
16. + 17. Oktober 2019

Die Arbeitsformate Supervision & Coaching sind Beratungen in professionellen Kontexten. Sie erfordern deshalb spezielle schützende Absprachen sowohl mit den Auftraggebern als auch mit den Supervisanden.
Weiterhin erfordert dieses Beratungsformat den Blick aus verschiedenen Perspektiven einerseits und die Zusammenführung dieser Sichtweisen andererseits. Das ist ein hoher Anspruch. Das Know-how der Transaktionsanalyse bietet dem*r Berater*in eine gute Struktur, klare Arbeitsmodelle und verständliche Ansätze.
Das kann ein großer Vorteil im Wettbewerb mit anderen sein und sorgt für effektive Bearbeitung der Anliegen von Unternehmen und Klienten. Die Abgrenzung zwischen Beratung und Supervision nehmen im Seminar einen besonderen Platz ein.

Ziele des Seminars
:
• Die Supervisionskonzepte der Transaktionsanalyse kennenlernen und ihren Einsatz planen können
• Wichtige Absprachen und Verträge in der Supervision
• mehrdimensionale Beratungsverfahren erproben

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> Aalen